-
Menschen mit Schlafstörungen haben vier Mal so wahrscheinlich Beziehungsprobleme, fühlen sich drei Mal so wahrscheinlich depressiv und leiden ebenso oft unter einem Mangel an Konzentration.
-
Emotionen und Mitgefühl lernt man nur, indem man sehr aufmerksam auf andere Personen achtet und mit ihnen in eine Face-to-Face-Kommunikation tritt. Ein besonders wichtiger Aspekt ist der Augenkontakt, der keinesfalls nur virtuell, sondern auch real erfolgen muss.
-
Bei schwierigen Situationen, um sich besser zu konzentrieren oder etwas auswendig zu lernen kann der innere Dialog unterstützen. Menschen die zu sich selbst murmeln kommen uns zwar seltsam vor, jedoch schaffen sie sich damit einen erheblichen Vorteil.
-
Oft ist bei einem Paar schon so viel Geschirr zerschlagen worden, dass eine Paartherapie gar nicht mehr zu klappen scheint. Ab welchem Zeitpunkt wird denn zu einer Paarberatung geraten?
-
Wieso zerbrechen so viele Paare an der Elternschaft? Weil unsere Erwartungen an Frau, Mann und Eltern zu hoch sind und uns ein demokratisches Erziehungsmodell als Vorbild fehlt.