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Evelyne Huber, MSc
Evelyne Huber wurde 1966 in Wien geboren, ist Chefredakteurin des Online-Magazins www.ent-scheidung.at und war zuvor Chefredakteurin der Printmagazine "Das Grüne Haus", "Gesundheit" und "Scheidung". Sie hat an der Donau Universität Krems ‚Kommunikation und Management’ studiert und befasst sich seit mehr als 20 Jahren mit der ganzheitlichen Gesundheitskommunikation. Sie lebt in einer Patchworkfamily und ist Mutter von zwei Kindern (19 und 17 Jahre)
Hier ein paar Facts, was sie dazu bewegt, diese Website zu betreiben:
Was das Projekt "ent-scheidung" ist?
Ein Onlinemagazin, in dem ich mich gemeinsam mit Stress- und Ganzheitsmedizinern, Psycho- und Paartherapeuten, Mediatoren, Rechtsanwälten und Richtern den Themenkreis "Beziehung-Kommunikation-Gesundheit" widme.
Wie ich zur "ent-scheidung" kam?
Ich bin seit mehr als 20 Jahren in der Kommunikation bzw. journalistisch für gesundheits-, sozial- und sozialpolitische Themen tätig und habe im Jahr 2010 vom Österreichischen Agrarverlag das Angebot erhalten, dieses neue und sehr interessanten Projekt aufzubauen und führe dieses seit 2011 privat weiter.
Was mir an diesem Projekt gefällt?
Hinter www.ent-scheidung.at verbirgt sich die Welt der positiven Kommunikation, welche die inneren Drehbücher vieler Menschen beschreibt und hilft, diese zu verstehen, Verständnis dafür zu gewinnen und zu harmonisieren.
Was möchte ich mit diesem Projekt erreichen?
Ich möchte Menschen in ihren Wünsche und Erwartungen erreichen und sie in ihrer Bewusstseinsbildung unterstützen. Denn Scheidungen und Trennungen sind grosse und schwierige Themen. In solch einer Krisensituation verharren wir oftmals erschrocken und erstarrt in Stummheit. Gerade aber eine Trennung oder Scheidung birgt das Potential in sich, sich mit sich selbst und seinem Leben auseinanderzusetzen. Wir können eine Scheidung dazu verwenden zu flüchten, uns zu betäuben und alles zu verdrängen und zu ignorieren. Oder aber wir suchen nach neuen Ressourcen und Möglichkeiten der Bewältigung. Eine Scheidung und Trennung ist auf jeden Fall ein Weckruf zur Reflexion, neue Perspektiven zu sehen. Viele können nicht mehr dort weitermachen, wo sie zuvor waren. Das muss aber nicht immer schlecht sein. Daher möchte ich mit diesem Projekt nicht nur aufklären, sondern auch erreichen, dass eine Scheidung, Trennung oder eine Beziehungskrise als Ent-scheidung anerkannt wird: Die Entscheidung, ob wir die Hoffnung oder das Leid vermehren wollen.
Wie gehe ich eigentlich mit eigenen Problemen um?
Ich bewerte diese nicht als Probleme, sondern als Aufgaben und Herausforderungen. Bei Beziehungsproblemen hilft reden, reden und reden. Und wenn das nicht mehr klappt, dann erstmals Ruhe einkehren lassen.
Wie für mich dann ein perfekter Tag aussieht?
Das Leben ist perfekt, aber es gibt eben nicht immer perfekte Tage, jedoch auch die unperfekten Tage machen das Leben perfekt.
Ich wünschte, ich könnte...
…was ich mir wünsche zu können, das versuche ich zu erreichen. Was ich schon kann, wünsche ich mir nicht mehr und leider habe ich keine gute Fee und daher auch keine anderen Wünsche frei.
Wie ich mich fit halte?
Viel Bewegung. Morgens Qi Gong (Ba Duan Jin) gemeinsam mit meinem Partner, mit dem Hund spazierengehen oder laufen. So viel wie möglich Zeit mit meinen Kindern verbringen. Achtsamkeit in den Beziehungen und in der Ernährung. Und das alles seit vielen Jahr. Täglich, kontiuierlich und diszipliniert!
Mein Lieblingsspruch?
"Life ist what happens to you, while you are busy making other plans" (John Lennon)
