Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Land unter – 30.03.20

„Wir bekommen keine Luft zum Atmen“ und „Uns steht das Wasser förmlich bis zum Hals“. Das ist das, was der Corona-Virus als Lungenkrankheit ausdrückt. Eine Krankheit als Metapher für das Prinzip der Entsprechungen: Wie im Kleinen, so im Großen. Wenn wir uns dann „im Kleinen“ als Menschheit vom Corona-Virus erholt haben werden, sollten wir „im Großen“ die Erholung der Natur und die Zukunft des Planeten Erde weiter unterstützten. Tag 16.
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Rainer Sturm / pixelio.de

Ordnung folgt Chaos – 27.03.20

Auf das aktuelle Chaos – bedingt durch Social Distancing und der Frage, wie bleiben wir trotz Corona-Virus weiterhin miteinander in Kontakt – folgt eine neue Ordnung: Digital Socialising. Eine alte Ordnung muss erst vergehen, damit eine neue folgen kann. Es gibt kein besser oder schlechter. Das Neugewachsene muss einfach zur Lebenssituation passen. Tag 13.
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Rainer Sturm / pixelio.de

Dankbarkeit üben – 26.3.20

Dankbarkeit ist schöpferisch, sie kann aus jeder Gelegenheit etwas machen. Das meint der spirituelle Lehrer David Steindl-Rast. Dankbare Achtsamkeit lässt sich üben und erlernen. Wir können dadurch unsere Freude, Lebendigkeit und vor allem Gesundheit fördern und unterstützen. Heute am Tag 12 habe ich drei Tipps zusammengesucht, wie wir Dankbarkeit üben können.
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Thorben Wengert / pixelio.de

Ohne Geld ka Musi? – 25.03.20

Fährt der „Shutdown“ nicht nur unsere Wirtschaft und unsere Konten herunter, sondern auch unser Körper-Geist-Seele? Wie im außen, so im innen? Nein. Bitte lassen wir das nicht zu. Drehen wir es um: Wie im innen, so im außen. Wir können Vertrauen in unseren Zusammenhalt und in unsere Menschlichkeit haben. Sie sind in uns von Natur aus angelegt. Tag 11.
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

jutta rotter / pixelio.de

Lebensglück Beziehungen – 22.03.20

Nützen wir die Zeit jetzt „Ubuntu“ zu leben: „Die Menschlichkeit eines jeden wird an seiner Beziehung zu anderen gemessen“. Das drückt das afrikanische Wort „Ubuntu“ aus. Dahinter liegt der Gedanke „Ich bin, weil Du bist“ oder anders und erweitert ausgedrückt „Du bist, weil wir sind“. Egal in welchem Land wir leben, überall auf der Welt geht es uns gleich. Tag 8.
Foto: jutta rotter / pixelio.de